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Global Privacy Control ist ein Signal, keine Sperre

Der Browser-Check kann anzeigen, ob dieses Signal gesetzt ist. Er erzwingt nichts auf der Gegenseite und rührt keine Foto-Datei an.

Aktualisiert am 23. September 2026

Global Privacy Control ist ein Signal, keine Sperre?

Der Browser-Check kann anzeigen, ob dieses Signal gesetzt ist. Er erzwingt nichts auf der Gegenseite und rührt keine Foto-Datei an. Aktualisiert am 23. Wenn GPC an ist, legt der Browser eine Präferenz offen. Teilnehmende Sites sollen das als Ablehnung von Verkauf oder Weitergabe behandeln.

RFC 8828: WebRTC IP Address Handling Requirements

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Was das Bit sagt

Wenn GPC an ist, legt der Browser eine Präferenz offen. Teilnehmende Sites sollen das als Ablehnung von Verkauf oder Weitergabe behandeln.

Es ist keine Bitte, die Bildschirmgröße zu verbergen.

Was es nicht abschaltet

Canvas-Rücklesen, WebGL, Schriften und WebRTC fragen GPC nicht. Ein Skript kann sie messen, ob das Bit an oder aus ist.

Das Bit selbst ist sichtbar und damit auch ein kleiner Fingerabdruckbeitrag. Siehe wie Kombinationen entstehen.

Worin es sich von Do Not Track unterscheidet

DNT wird weitgehend ignoriert. GPC ist neuer und hat mancherorts rechtliches Gewicht. Beides ist kein privater Surfmodus.

Der private Modus und GPC lösen verschiedene Probleme.

Häufige Fragen

Ist GPC ein VPN?
Nein. Es ist ein Header bzw. ein Browser-Signal.
Löscht es EXIF?
Nein.
Wo sehe ich, ob es an ist?
Im Browser-Datenschutz-Check, nach dem Start.